Produktintelligenz braucht klare redaktionelle Regeln.
Diese Richtlinien beschreiben, wie Haitechs Quellen, Produktdaten, Tests, Preise, KI-Hinweise, Werbung und Korrekturen trennt, bevor daraus eine öffentliche Aussage oder Empfehlung entsteht.
Grundsaetze für öffentliche Inhalte
Quellen sichtbar machen
Fakten, Specs, Preise und Launchdaten brauchen offizielle Angaben, belastbare Quellen oder eine klare Unsicherheitsmarkierung.
Meinung von Daten trennen
Produktdaten, Preisbeobachtungen, Benchmarks und redaktionelle Bewertungen dürfen nicht als ein und dasselbe Signal erscheinen.
Korrekturen nachvollziehbar halten
Relevante Fehler sollen sichtbar korrigiert und nicht still gelöscht werden, besonders bei Produktdaten, Scores und Kennzeichnungen.
Interessenkonflikte offenlegen
Werbung, Sponsoring, Affiliate-Links, Testmuster und Kooperationen müssen erkennbar von redaktionellen Urteilen getrennt bleiben.
Quellenstatus entscheidet über Aussagekraft
Direkter Quellenanker für Fakten und Namen.
Herstellerangaben, Dokumentation, Presseunterlagen, Standards oder Produktseiten. Belegt Claims, ersetzt aber kein Urteil.
Kann Produktdaten, Tests und Kaufberatung tragen.
Mehrere belastbare Quellen oder reproduzierbare Messungen stützen die Aussage.
Darf analysiert werden, bleibt aber als nicht final markiert.
Noch nicht final bestätigt, aber konsistent über gute Quellen hinweg.
Nur Beobachtung, kein Score- oder Kaufanker.
Frühindikator, der klar markiert bleibt und keine sicheren Kaufempfehlungen tragen darf.
Vom Claim zur Freigabe
Claim erfassen
Eine Aussage wird als Quelle, Datenpunkt, Urteil, Preis- oder Launchsignal eingeordnet.
Beleg prüfen
Die Redaktion prüft Herkunft, Aktualität, Unabhängigkeit und eventuelle kommerzielle Interessen.
Kontext schreiben
Leser sollen erkennen, warum eine Aussage wichtig ist, wie sicher sie ist und welche Grenzen gelten.
Freigabe setzen
Veröffentlichung, Score-Änderung und Korrektur brauchen eine verantwortliche menschliche Entscheidung.
KI, Werbung und Automatisierung bleiben kontrollierte Werkzeuge.
KI-Ausgaben, Affiliate-Potenzial, Preisbeobachtungen, Quellenfeeds und spätere automatische Werkzeuge dürfen Hinweise liefern, aber keine redaktionelle Verantwortung, keine Quellenpflicht und keine Korrekturpolitik ersetzen.
